Neujahrstreffen 2017

GEZ-Gegner Neujahrstreffen 2017 Neujahrstreffen 2017: Die GEZ-Rebellen Mittelhessen treffen sich am 3. Januar 2017 um 19 Uhr im Tannenweg 48 in Gießen.

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen. Wir planen das Jahr 2017.

 

Demonstration gegen den Rundfunkbeitrag

Die GEZ-Rebellen Mittelhessen fahren nach Karlsruhe und nehmen teil an der Demonstration gegen den Rundfunkbeitrag am 03.10.2016. (Hier klicken, um mehr über die Demo zu erfahren.)

Demonstration gegen den Rundfunkbeitrag am 03.10.2016 in Karlsruhe

Demonstration gegen den Rundfunkbeitrag in Karlsruhe „Prominente Redner wie u. a. Rechtsanwalt Prof. Koblenzer, Rechtsanwalt Thorsten Bölck, Autorin Nicole Joens, Holger Kreymeier (Fernsehkritik-TV) und weitere werden den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dessen Finanzierung durchleuchten. Selbstverständlich werden die eklatanten Verstöße gegen das Grundgesetz sowie die unsoziale Verträglichkeit thematisiert.

Um die Bühne herum werden verschiedene Stände aufgestellt. Jeder Stand behandelt ein anderes Thema. Nehmen Sie Kontakt mit uns, falls Sie auch einen Stand aufstellen möchten, in dem Sie ein besonderes Thema gerne behandeln wollten – wir helfen Ihnen gerne.

Jeder von uns kann am 3. Oktober mit seiner Präsenz beitragen, diesem Unrecht ein Ende zu bereiten. Das muss aber vor Ort geschehen.

Jeder kann mitmachen. Die Zeiten des bequemen virtuellen Widerstandes sind vorbei. Computer, Notebook, Tablett und Handy bleiben aus – jetzt gehen wir gemeinsam auf die Straße!“

Infostand in Wetzlar

Der Infostand in Gießen war nur wenige Tage her, da wurde auch schon ein weiterer Infostand in Wetzlar am 01.09.2016 durch die GEZ-Rebellen organisiert.

Mit einem großen Banner machten die GEZ-Rebellen auf sich aufmerksam, zahlreiche Flugblätter mit den Argumenten gegen den Rundfunkbeitrag wurden an Passanten verteilt.

Infostand in Wetzlar

Auch hier gab es zahlreiche Leute, die sich als Betroffene angesprochen fühlten. Wir haben einige Diskussionen über das Thema geführt, brachten etliche Flyer an Interessierte unter das Volk, haben bei einigen das Problem wieder ins Bewusstsein geholt und haben einige Menschen für mehr Informationen interessiert. Eine Frau, der das Problem durchaus vertraut war, sagte einen bezeichnenden Satz: „… gegen die kann man sowieso nichts tun„. Dieser Satz erklärt, warum so viele trotz Ärger über die Zwangszahlung zahlen, ohne auch nur an Widerstand zu denken.

Wir sollten nicht nicht müde werden, den Leuten das immer wieder klar zu machen: Wir können etwas verändern, wenn wir aufhören, an solche Sätze zu glauben. Denn wenn sich alle wehren, die glauben, dass man sowieso nichts machen kann, wäre das Problem längst Geschichte. Wir geben ihnen die Macht, mit uns zu machen, was sie wollen – unter anderem allein schon dadurch, das wir denken „… gegen die kann man sowieso nichts tun„.

Infostand in Wetzlar

Was wollen wir?

  • Wir möchten ein gerechtes System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks!

Was ist dazu nötig:

  • Verfassungsgerichtliche Klärung des Begriffes „Grundversorgung“ im Rundfunk
  • Zahlung nur dieser Grundversorgung aus allgemeinen Steuermitteln
  • Abrechnung evtl. darüber hinaus gehender Angebote nach Nutzung (Verschlüsselung)
  • Transparente und veröffentlichte Abrechnung aller eingenommenen Gelder
  • Verbot von Werbung und product placement im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • Befreiung der Rundfunkanstalten aus den Händen der Parteien(vertreter)
  • Durchsetzung der einschlägigen journalistischen Standards: Verlautbarungen werden nicht ohne eigene Nachprüfung übernommen, für eine Nachricht bedarf es mindestens zweier voneinander unabhängiger Quellen, bei Konflikten werden die Positionen beider Seiten ausgewogen dargestellt, Nachricht und Meinung sind klar getrennt, in Nachrichten erfolgt keine Wertung, (auch nicht durch wertende Adjektive), ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute!

Vielen Dank allen Interessierten! Besuchen Sie uns auf Facebook und erhalten Sie dort aktuelle Informationen über den Rundfunkbeitrag: Klicken Sie hier!

Infostand in Gießen im Seltersweg

Nach einem Infostand im Mai 2016 auf dem Marburger Marktplatz haben die GEZ-Rebellen Mittelhessen am 27. August 2016 einen Infostand in Gießener im Seltersweg organisiert.

Mit einem großen Banner machten die GEZ-Rebellen auf sich aufmerksam, zahlreiche Flugblätter mit den Argumenten gegen den Rundfunkbeitrag wurden an Passanten verteilt.

Infostand in Gießen im Seltersweg

Der Platz in der Sonne war unerträglich heiß – umso mehr freuten uns positiven Reaktionen der zahlreichen Passanten in der Fußgängerzone: es gab viele, die fragten, was man denn gegen „die Schweinerei“ tun könne, aber auch erstaunlich viele, die sagten, dass sie schon „Sand ins Getriebe streuen“ würden.

Infostand in Gießen im Seltersweg

Was wollen wir?

  • Wir möchten ein gerechtes System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks!

Was ist dazu nötig:

  • Verfassungsgerichtliche Klärung des Begriffes „Grundversorgung“ im Rundfunk
  • Zahlung nur dieser Grundversorgung aus allgemeinen Steuermitteln
  • Abrechnung evtl. darüber hinaus gehender Angebote nach Nutzung (Verschlüsselung)
  • Transparente und veröffentlichte Abrechnung aller eingenommenen Gelder
  • Verbot von Werbung und product placement im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • Befreiung der Rundfunkanstalten aus den Händen der Parteien(vertreter)
  • Durchsetzung der einschlägigen journalistischen Standards: Verlautbarungen werden nicht ohne eigene Nachprüfung übernommen, für eine Nachricht bedarf es mindestens zweier voneinander unabhängiger Quellen, bei Konflikten werden die Positionen beider Seiten ausgewogen dargestellt, Nachricht und Meinung sind klar getrennt, in Nachrichten erfolgt keine Wertung, (auch nicht durch wertende Adjektive), ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute!

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Die GEZ-Rebellen Mittelhessen stellen sich vor

Machen Sie mit bei den GEZ-Rebellen.

Wir verstehen uns als Bürgerinitiative für eine gerechte Rundfunkgebühr. Die Abschaffung des Zwangsbeitrages in seiner gegenwärtigen Form beziehungsweise Ersatz durch eine Ausgestaltung im Sinne nahezu aller Gutachten. (Die Gutachten werden dabei als bekannt vorausgesetzt: zum Beispiel das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen „Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung“, die wissenschaftliche Arbeit der ehemaligen NDR-Mitarbeiterin Dr. Anna Terschüren, usw. …)

Informieren Sie sich bei uns ausführlicher oder machen Sie mit in unserer lokalen Initiative gegen den Rundfunkstaatsvertrag.
Sie erreichen uns über die e-Mail-Adresse gez-giessen@web.de
und über unsere Webseite www.gez-rebellen.org.

Die GEZ-Rebellen - hier am Verwaltungsgericht Gießen kurz vor Prozessbeginn.
Die GEZ-Rebellen – hier am Verwaltungsgericht Gießen kurz vor Prozessbeginn.

Besuchen Sie uns auf Facebook und erhalten Sie dort aktuelle Informationen über die GEZ-Rbellen und den Rundfunkbeitrag: Klicken Sie hier!

Infostand in Marburg am Marktplatz

Nach einem Infostand Ende Februar 2016 in der Gießener Fußgängerzone haben die GEZ-Rebellen Mittelhessen am 21. Mai 2016 erneut einen Infostand in Marburg, diesmal direkt am Marktplatz, organisiert.

Mit einem großen Banner machten die GEZ-Rebellen auf sich aufmerksam, zahlreiche Flugblätter mit den Argumenten gegen den Rundfunkbeitrag wurden an Passanten verteilt. Etliche Menschen, die (laut eigener Aussage) mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren im Clinch liegen, kannten beispielsweise das GEZ-Boykott-Forum noch nicht; hier konnte man hilfreiche Tipps und Anregungen vermitteln.

Infostand in Marburg am Marktplatz

Wiederholt traten Leute an den Stand und nahmen sich unseren „GEZ – Nein danke!“ – Aufkleber mit. In zahlreichen Gesprächen wurde bestätigt, daß die meisten Leute zwar keine Zeit haben, sich selber zu engagieren, unserer Sache jedoch positiv gegenüberstehen. Es gab viele sehr angenehme Gespräche – und wenn die Gesprächspartner mit Verve die Argumente vortragen, die uns auch am Herzen liegen, kann einen das nur bestärken.

Was wollen wir?

  • Wir möchten ein gerechtes System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks!

Was ist dazu nötig:

  • Verfassungsgerichtliche Klärung des Begriffes „Grundversorgung“ im Rundfunk
  • Zahlung nur dieser Grundversorgung aus allgemeinen Steuermitteln
  • Abrechnung evtl. darüber hinaus gehender Angebote nach Nutzung (Verschlüsselung)
  • Transparente und veröffentlichte Abrechnung aller eingenommenen Gelder
  • Verbot von Werbung und product placement im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • Befreiung der Rundfunkanstalten aus den Händen der Parteien(vertreter)
  • Durchsetzung der einschlägigen journalistischen Standards: Verlautbarungen werden nicht ohne eigene Nachprüfung übernommen, für eine Nachricht bedarf es mindestens zweier voneinander unabhängiger Quellen, bei Konflikten werden die Positionen beider Seiten ausgewogen dargestellt, Nachricht und Meinung sind klar getrennt, in Nachrichten erfolgt keine Wertung, (auch nicht durch wertende Adjektive), ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute!

Es war eine ganz erfolgreiche Aktion und obendrein eine angenehme Erfahrung an unserem Infostand in Marburg. Vielen Dank allen Interessierten! Besuchen Sie uns auf Facebook und erhalten Sie dort aktuelle Informationen über den Rundfunkbeitrag: Klicken Sie hier!

Die Geschichte der Gebühreneinzugszentrale

Es war einmal … eine Gebühreneinzugszentrale (GEZ), die als Gemeinschaftseinrichtung von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit Sitz in Köln im Jahre 1973 gegründet wurde und die am 1. Januar 1976 ihre Arbeit aufnahm. Im Zuge der gleichzeitig wirksam gewordenen Umstellung der Rundfunkfinanzierung vom bisherigen Gebühren- auf das neue Beitragsmodell wurde die GEZ am 1. Januar 2013 in „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ umbenannt.

Mehr zur Geschichte der GEZ: Schon GEZahlt – Kleine Geschichte der Rundfunkgebühren

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